Detailansicht Hotel - Jure - Kroatien - Norddalmatien - Sibenik
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Öko-, Kur-, und Ortstaxen sowie Aufpreise sind von allen Rabataktionen ausgeschlossen.
Einrichtungen:
Verpflegung:
Sport:
Entfernungen:
| Bis zum Meer: | 50 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 50 | m |
| Bis zum Flughafen Dubrovnik: | 300 | Km |
| Bis zum Flughafen Rijeka (Insel Krk): | 275 | Km |
| Bis zum Flughafen Split: | 75 | Km |
| Bis zum Flughafen Zadar: | 80 | Km |
| Bis zum Flughafen Zagreb: | 340 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Strand:
Haustiere:
Unterkunftsarten
bis 3 Pers. , .
für 4 Pers. , .
für 1 Pers. , .
Doppelzimmer , mit Balkon, Klimaanlage.
Leistung
Ausstattung
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Sibenik
Sibenik , die beste Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Sibenik ist eine Hafenstadt in Norddalmatien gelegen, unweit der Einmündung der Krka in die Bucht von Sibenik, die durch eine Meerenge mit dem Sibeniker Kanal verbunden ist und hat 41012 Einwohner. Die Stadt liegt in der Form eines Amphitheaters auf den Hängen, die das Hafenbecken umgebenden.
Es herrscht ein mildes Klima: mittlere Lufttemperatur im Januar 6,5 °C, im Juli 24,2 °C; etwa 2570 Sonnenstunden im Jahr. Die Stadt, mit den auf verschiedenen Anhöhen thronenden alten Festungen St. Anna, St. Johannes und Subicevac besteht aus dem älteren, westlichen Teil mit schmalen und steilen Gassen im Westen und den im Norden und Südosten gelegenen neueren Vierteln. Sibenik ist der kulturelle Mittelpunkt dieser Region. Hier wirkt u.a. eine Abteilung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät aus Split.
Die Naturschönheiten der Umgebung (die Wasserfälle Skradinski buk und Roski slap, die kleine Insel Visovac in der Krka, die Kornati-Inseln) und die vielen Kultur- und Geschichtsdenkmäler in der Stadt sind eine Touristenattraktion. Fährverbindung zu den umgebenden Inseln (Prvic, Zlarin, Zirje, Kaprije, Obonjan). Dem Pier schließt sich westlich die Poljana mit der Franziskuskirche und dem Franziskanerkloster an. Zu bewundern sind in der einschiffigen gotischen Kirche (14. Jh.) die mit Schnitzereien reich verzierte Täfeldecke (17. Jh.) sowie Altäre, die nach Entwürfen von Jerolim Mondella 1635 Iseppo Ridolfi aus Venedig angefertigt wurden. Die Klostersammlung birgt eine größere Zahl von Kodizes (der älteste ist aus dem 11. Jh.), Inkunabeln und alter Bücher. Auf der Westseite der Poljana steht das Theater. Links davon, in der Zagrebacka-Straße, steht die orthodoxe Parochialkirche, ursprünglich die Kirche des Benediktinerinnenklosters (1390); der Glockengiebel (spätes 16. Jh.) gehört zu den schönsten Giebeln dieser Art an der kroatischen Küste. Etwas weiter in derselben Straße befindet sich die Kirche St. Johannes der Täufer (einst die Dreifaltigkeitskirche, nach 1485 umgebaut); die Außentreppe wurde 1460 von Ivan Pribislavljic errichtet. In der Nähe findet man die Neue Kirche, geschaffen im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance; den Glockenturm baute Ivan Skoko von 1742 bis 1759. Die ausgemalte Kassettendecke im Kircheninnern (1623-32) schuf Jerolim Mondella mit seinen Mitarbeitern; die Fresken stammen von Mihovil Parkic (1619) und Antun Moneghin (1628). Die Verlängerung der Zagrebacka-Straße (in der man einige alte Patrizierhäuser sieht) bildet den ältesten Stadtkern, der sich mit seiner unregelmäßigen Häuseranordnung der Neigung des Berghangs anpasst, auf dessen Gipfel die Annenfestung steht, der älteste Wehrbau Sibeniks (Verstärkungen im 16. und 17. Jh.). Von der Festung mit dem darunter liegenden Friedhof bietet sich ein schöner Blick auf Stadt und Umgebung. In diesem Teil der Stadt befinden sich der gotische Palast Foscolo, der Palast Orsini mit reichverziertem Portal (ab 1455 im Besitz des Baumeisters Juraj Dalmatinac), die barocke Laurentiuskirche (1677-97; die Klostersammlung enthält ein Gemälde von Juraj Culinovic) sowie die Dominikuskirche am Ufer. In Richtung Stadtzentrum führt der Weg auf den vor dem Jakobsdom liegenden Platz. Auf dem Platz steht ein Denkmal des Baumeisters und Bildhauers Juraj Dalmatinac, ein Werk von Ivan Mestrovic. Der Bau der Kathedrale, des monumentalsten Bauwerks aus der Übergangszeit von der Gotik zur Renaissance an der adriatischen Ostküste, begann im Jahr 1432; eingeweiht wurde sie erst 1555. Nach verschiedenen venezianischen Baumeistern wurde Juraj Dalmatinac als Protomagister eingestellt, der mit Unterbrechungen bis zu seinem Tod (1475) an der Kathedrale arbeitete (Signatur des Meisters zwischen zwei Engelsfiguren an einem Pilaster des Chorraums). Der untere Teil des Bauwerks, die Apsiden mit den insgesamt 71 Porträtköpfe tragenden Friesen und das Baptisterium (1452) unter der Südapsis stammen von ihm. Juraj Dalmatinac erweiterte den ursprünglichen Bauplan um ein kurzes Querschiff und eine Kuppel. Sein engster Mitarbeiter war Ivan Pribislavljic. Nach dem Tod von Juraj Dalmatinac übernahm Niccolò Fiorentino die Leitung der Bauarbeiten. Zu seiner Zeit entstanden das Kirchengewölbe und die Kuppel, wozu auf einmalige Weise ein System vorgefertigter, gewölbter und ineinandergreifender Steinplatten angewandt wurde. Über den Seitenkapellen (sechs auf jeder Seite) wurde eine Galerie gebaut. In der ersten Kapelle auf der rechten Seite ist ein Epitaph für Juraj Sizgoric (1456, angefertigt von Juraj Dalmatinac) zu sehen, in der ersten Kapelle auf der linken Seite der Sarkophag des Ivan Stafilic aus dem 16. Jh. Auf dem Heilig-Kreuz-Altar steht ein Kruzifix (ein Werk von Juraj Petrovic aus dem Jahr 1455), auf dem Altar St. Fabian und Sebastian ein Gemälde von Filip Zaninberti vom Beginn des 17. Jh. Die Kanzel ist eine Schnitzarbeit von Jerolim Mondella (1624). Die kleinen Säulen an der Brüstung der Orgelempore stammen von Niccolò Fiorentino. Das Standbild des Propheten Elisäus ist ein Werk von Pavao Gospodnetic aus dem Jahr 1595. Der Hauptaltar wurde im Jahr 1638 angefertigt. Aus der Südapsis führt eine Treppe in die Sakristei (darin geschnitzte Schränke von Jerolim Mondella), eine andere ins Baptisterium, das Juraj Dalmatinac schuf. Auf der Nordseite des an die Längswand des Doms an-schließenden Platzes sieht man die Stadtloggia, einst Sitz des Stadtrats, erbaut von 1533 bis 1542. Gegenüber den Domapsiden liegt die kleine Kirche St. Barbara (1457-61, Baumeister Ivan Pribislavljic); darin befindet sich eine Sammlung sakraler Kunstgegenstände (zwei Polyptychen von Blaz Trogiranin und Nikola Vladanov). An der zum Ufer gekehrten Seite lehnt sich der alte Bischofspalast (1439-41) mit spätgotischem Innenhof (Portikus im Erdgeschoß) an die Kathedrale an. Daneben sieht man das alte Seetor, durch das man Sibenik einst von der Meerseite betrat. Am Ufer steht auch der einstige Rektorenpalast (heute das Sibeniker Stadtmuseum mit archäologischer und numismatischer Sammlung sowie Archivalien). Ein paar Schritte weiter steht die Nikolauskirche aus der Spätrenaissance mit sehenswerter Kassettendecke (1762). Vom Stadtplatz führt der Weg bergauf zur Festung Subicevac; weiter oben in Richtung Nordwesten erblickt man die am höchsten gelegene Sibeniker Festung St. Johannes (125 m).
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)











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